rank-tiger.com...up to the top !

 

 

Khao Pat Gai

Khao Pat Gai (Fried Rice with Chicken)

 

 

Zutaten für 4 Personen                                                              

 

250 gr. Reis

600 gr. Pouletfilet

3 Knoblauchzehen

2 Zwiebeln

2 Tomaten

2 Eier                                                                      

1 rote Paprika

2 EL Milch oder Wasser

2 EL Fischsauce

3 EL Öl (Pflanzen- oder Erdnussöl)

1 EL Sojasauce

1 TL Zucker

 

 

Zubereitung                                   

 

 

Den Reis im Wasser kochen und vollständig abkühlen lassen (kann auch am Vortag gemacht werden).

 

Die beiden Eier zusammen mit der Milch oder Wasser verquirlen.

 

1 EL Öl im Wok erhitzen und die Eier darin zu einem Omelett braten. Aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen und in Streifen schneiden.

 

Die Zwiebeln schälen, die Tomaten und die Paprika waschen sowie entkernen und alles in Würfel schneiden. Die Pouletfilets ebenfalls in ca. 2 cm. grosse Würfel schneiden.

 

Den Knoblauch schälen und fein hacken.

 

Das restliche Öl in einer grossen Pfanne erhitzen und den Knoblauch hinzufügen goldgelb anbraten. Dann die Zwiebeln und die Pouletwürfel scharf anbraten. Dann die Paprikawürfel hinzugeben und weiter braten bis die Flüssigkeit verdampft ist und das Fleisch gar ist. Dann den kalten Reis hinzugeben und unter ständigem Rühren erhitzen. Die Tomatenwürfel hinzufügen und mit Sojasauce und Fischsauce und dem Zucker abschmecken. Das in Streifen geschnittene Omelette noch unterheben und servieren.

 

Um dem Gericht noch die gewisse Schärfe zu geben, passt am besten Naam Plaah Prik!

 

Tip:    Dieses Gericht eignet sich mit jeglicher Fleisch- und/oder Fischart.

            Lediglich der Name des Gerichtes ändert sich:

 

            Khao Pat Gai:           Huhn

            Khao Pat Gung         Crevetten

            Khao Pat Nüah         Rindfleisch

            Khao Pat Muuh         Schweinefleisch

[Khao Pat Gai] [Naam Plaah Prik]

Copyright 2002 by: Markus Maurer             Last update: August 26, 2006 / Markus Maurer

Disclaimer